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Spartipps

Die 5 häufigsten Touristenfallen in New York

Hier solltest du vorsichtig sein

Schritt 1 der Reiseplanung: Vorbereiten

New York ist keine Stadt, die dich absichtlich übers Ohr hauen will. Aber sie ist groß, schnell und teuer – und genau das nutzen manche Angebote aus. Viele sogenannte Touristenfallen sind nicht gefährlich, sondern einfach überteuert, unnötig oder enttäuschend.


Wenn du sie kennst, kannst du bewusst entscheiden, wofür du dein Geld, deine Zeit und deine Nerven wirklich einsetzen möchtest.

Hi, ich bin Maureen,
deine beste Freundin in New York!

Ich lebe in New York, arbeite in der Tourismusbranche und helfe dir dabei, deine Reise stressfrei zu planen. Auf NYC Liebe findest du jede Menge Tipps und praktische Tools, die dir Zeit, Geld und Nerven sparen!

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1. Times Square Characters


Die verkleideten Figuren am Times Square wirken wie eine kostenlose Fotoattraktion – sind es aber nicht. Wenn du ein Foto machst oder auch nur länger stehen bleibst, wird Trinkgeld erwartet, oft sehr direkt.


Wichtig zu wissen: Die Beträge sind nicht festgelegt und können höher ausfallen, als man denkt. Wenn du kein Foto möchtest, geh einfach weiter. Du bist zu nichts verpflichtet und musst dich auch nicht rechtfertigen.



2. Fake Mönche


Menschen in Mönchskleidung, die dir freundlich etwas überreichen – oft ein Armband oder eine Karte – sind keine echten Mönche. Sobald du den Gegenstand annimmst, wird eine Spende eingefordert.


Mein Tipp: Nimm nichts an und sag freundlich „No, thank you“. Das reicht völlig. Ein schlechtes Gewissen brauchst du nicht zu haben.



3. Elektronik-Verkäufer, CD Boys & ähnliche Maschen


AirPods, Beats-Kopfhörer oder angeblich kostenlose CDs zu extrem günstigen Preisen sind fast immer Fälschungen oder Teil einer Betrugsmasche. Häufig werden Touristen angesprochen, unter Druck gesetzt oder in ein Gespräch verwickelt.


Grundregel: Kauf keine Elektronik oder Medien von Personen auf der Straße – egal wie überzeugend das Angebot klingt.



4. Staten Island Ferry „Tickets“


Die Staten Island Ferry ist komplett kostenlos. Es gibt keine Tickets, keine Ausnahmen und keinen offiziellen Verkauf auf der Straße.


Wenn dir jemand ein Ticket für die Fähre verkaufen möchte, handelt es sich um eine klare Touristenfalle. Geh einfach weiter und nutze den offiziellen, kostenlosen Zugang.



5. Freiheitsstatue Tickets


Tickets für die Freiheitsstatue solltest du ausschließlich über offizielle Anbieter kaufen. Spontane Verkäufer in Touristengegenden verlangen oft stark überhöhte Preise oder verkaufen unklare Pakete.


Außerdem wichtig: Nicht jedes Ticket erlaubt den Zugang zur Statue selbst oder zur Krone. Vorab zu wissen, was im Ticket enthalten ist, spart Enttäuschungen und Geld.



Mein persönlicher Rat


Fast alle diese Situationen lassen sich mit einem einfachen Grundsatz vermeiden: Wenn dich jemand ungefragt anspricht, dir etwas in die Hand drückt oder Druck aufbaut, brauchst du nicht reagieren.


Ein freundliches „No, thank you“ und weitergehen ist in New York völlig normal – und absolut okay.


Am besten aber einfach komplett ignorieren!

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